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30Jun/13

Legal Highs koennen nicht verboten werden!

Legal Highs sind wahrscheinlich so Alt wie die Menschheit selbst.....

es gab sie quasi schon immer und wird sie auch immer geben! Man denke da nur beispielsweise an Bier. Es macht high und würde man es verbieten, so würden wohl bereits am nächsten Tag die ersten Politiker gelüncht werden! Nein ernsthaft, Prohibition war noch nie eine Lösung und wir von raeuchermischungen-blog.de wollen dazu mal einen Rundum Blick werfen wie es denn in anderen Ländern läuft.

Dazu erreichte uns ein Bericht aus Neuseeland den wir ins deutsche übersetzt haben:

Libertarianz: Verbote werden das Problem der legalen Drogen nicht lösen [Presseveröffentlichung]

Verfasst von Legal Highs NZ am 10. May 2013. Veröffentlicht in Legal Highs, Synthetic Cannabis, Synthetic Cannabis News

Libertarianz Party: „Letztendlich allerdings ist die Drogenfrage eine Frage der Freiheit. Ihr Körper gehört Ihnen! Ihr Leben gehört Ihnen!

Wie auch immer Sie auf verantwortungsbewusste Weise von dieser Souveränität Gebrauch machen, geht unbedeutende egoistische Politiker und neugierige Nachbarn nichts an.“

Freitag, 10. May 2013, 8:45
Presseveröffentlichung: Libertarianz Party

Presseveröffentlichung
Libertarianz
Drogen

Libertarianz: Verbote werden das Problem der legalen Drogen nicht lösen

Libertarianz-Vorsitzender Richard McGrath glaubt, dass Medien, Politiker und Verteidiger der Gemeinschaft sich von der Vorstellung lösen müssen, legale Drogen verbieten zu wollen. „Das Verbot von Drogen schlägt jedes Mal fehl und verursacht dabei mehr Probleme, als es löst. Die Prohibition von Alkohol war ein Desaster, die Prohibition von Cannabis ist gescheitert und die Prohibition der aktuellen legalen Drogen auf dem Markt wird dasselbe Schicksal ereilen.“

„Wann immer eine Substanz verboten wird, gelangt die Kontrolle über ihre Herstellung und Distribution aus den Händen legitimer privater Unternehmen an krimineller Untergrundorganisationen. Gewalt wird ein Werkzeug des Geschäfts, die Produktqualität fällt und jene, die eigentlich durch das Verbot geschützt werden sollten, werden zu den am schlimmsten Betroffenen.“

Dr. McGrath, der auf dem Gebiet von Drogen- und Alkoholabhängigkeiten gearbeitet hat, macht sensationsgierige Medien für das Anzetteln von Hexenjagden auf die Verkäufer legaler Drogen verantwortlich. „Diese Kampagnen beginnen mit Berichten über Krankenhauseinweisungen und enden mit Geschichten über mörderische Psychosen, so wie die inzwischen diskreditierte Reefer-Madness-Kampagne gegen Cannabis. Normalerweise sind alle Probleme hinsichtlich Drogen das Resultat einer unglaublich verantwortungslosen Nutzung und die Zahl der Vorfälle verblasst gegen jene, die in Verbindung mit Alkohol stehen.

„Drogenkonsum muss als gesundheitliches und nicht als rechtliches Problem behandelt werden. Drogenkonsum ist in erster Linie ein Problem persönlicher Freiheit und der Eigentumsrechte am eigenen Körper. Mündigen Bürgern sollte es frei stehen zu wählen, was auch immer sie zu sich nehmen wollen, und sie sollten auch die Verantwortung für diese Entscheidung tragen.“

McGrath sagt, dass der neue Trend von Nachbarschaftskreuzrittern, die Verkäufer legaler Drogen in ihrer Wohngegend zur Aufgabe ihres Geschäfts zwingen wollen, besonders problematisch ist. „Individuen wie die Vorsitzende der örtlichen Behörde von Manurewa, Angela Dalton, haben diese völlig ungerechtfertigte Vorstellung, dass sie ein Recht dazu hätten, Individuen und Unternehmen diktieren zu können, ob sie ihr Geschäft führen dürfen oder nicht. Unglaublicherweise glaubt sie, das Recht zur Entscheidung darüber zu besitzen, wer in 'ihrer' Nachbarschaft handeln oder nicht handeln darf.

„Menschen, die denken, das Recht zu haben, ein Unternehmen aus ’ihrer’ Nachbarschaft zu verbannen, weil sie die Produkte oder Dienstleistungen nicht mögen, die es anbieten, sind im besten Falle fehlgeleitet. Das Eigentum eines Individuums endet an der Grenze seines Grundstücks und seine Rechte enden, wo meine Nase beginnt. Niemand sollte das Recht haben, das Gesetz der Straße einsetzen zu dürfen, um ein rechtmäßiges Geschäft zu unterbinden. Jeder, der etwas gegen Handel hat, der in privaten Räumlichkeiten stattfindet, kann die Macht des Boykotts und soziale Sanktionen nutzen, um sie dem Unternehmen entgegen zu setzen, doch er sollte nicht die Macht des Gesetzes hinter sich haben.“

Ironischerweise scheint es, als wenn die Kreuzritter der gegen die legalen Drogen gerichteten Lobby weit mehr Schaden anrichten, als sie nützen.  Dr. McGrath sagt, dass wenn man den Lobbyisten, die sich gegen künstliches Cannabis aussprechen, glauben darf, jeder neue Produkttyp gefährlicher und schädlicher wird. „Das sind die Folgen des Verbots! Die erste große legale Droge war BZP und sie war im Großen und und Ganzen sicher. Sie führte nie zu Todesfällen und wurde doch ein Opfer medialer und kommunaler Skandale. Die frühen Cannabis-Ersatzstoffe hatten ebenfalls nur geringfügige negative Folgen für die Gesundheit, wurden aber von der Regierung unterbunden. Nun wird jedes Produkt, das verboten wird, von etwas angeblich noch schlimmerem ersetzt. Wenn das nicht die zerstörerische Macht von Verboten beweist, dann weiß ich nicht, was es sonst könnte!

„Rohe wissenschaftliche Daten aus aller Welt beweisen, dass liberale Drogengesetze geringere Schäden verursachen. Die Entkriminalisierung von Cannabis in Holland führte zu Konsumzahlen, die einen Bruchteil derer von Neu Seeland betragen. In Portugal hat die Legalisierung des Besitzes ebenso zu einem weiträumigen Abfallen des Konsums und der HIV-Infektionen geführt. “

Dr. McGrath schlussfolgert, „Letztendlich allerdings ist das Drogenfrage ein Frage der Freiheit. Ihr Körper gehört Ihnen! Ihr Leben gehört Ihnen! Wie auch immer Sie auf verantwortungsbewusste Weise von dieser Souveränität Gebrauch machen, geht unbedeutende egoistische Politiker und neugierige Nachbarn nichts an.“

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Kommentare (2) Trackbacks (0)
  1. VA:D [1.9.22_1171]

    Eh klar! Legal Highs sind alle Stoffe die high machen und legal sind. Und da Alkohol wohl kaum verboten wird, können wir uns wohl zu 100% darauf verlassen, dass es immer mindestens 1 Legal High geben wird 🙂

  2. VA:D [1.9.22_1171]

    Ja, nur das an Alkohol jedes Jahr zehntausende sterben und an Cannabis nicht. Aber Cannabis ist verboten. Wo ist da die Logik?


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