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27Aug/13

Medizinischer Einsatz von Cannabis Teil 2

cannabis medicine

In vielen Bundesstaaten der USA profitieren bereits zahlreiche Menschen von den neuen Gesetzen. Hier ein paar weitere Beispiele für Krankheiten bei denen Cannabis als Medizin genutzt werden kann:

Depressionen – Eine Studie über abhängige Verhaltensweisen, die 2005 von der USC und SUNY Albany veröffentlicht wurde und deren 4.400 Teilnehmer sie zur bislang umfangreichsten Untersuchung von Marihuana und Depressionen machten, fand heraus, dass „solche, die gelegentlich oder sogar täglich Marihuana konsumieren niedrigere Level an depressiven Symptomen haben als solche, die Marihuana nie versucht haben.“
Die Studie fügte zudem hinzu, dass „wöchentliche Konsumenten eine weniger depressive Stimmung hatten, positiver beeinflusst waren und weniger somatische Beschwerden zeigten als Nicht-Konsumenten.“

Beklemmung – Ein Artikel mit dem Titel "Medical marijuana and the mind“, der in der April 2010 Edition des“ Harvard Mental Health Letter“ veröffentlicht wurde, besagt, dass „während viele die Marihuana zur Entspannung konsumieren behaupten es würde sie beruhigen, Marihuana auf andere den gegenteiligen Effekt haben kann. Studien berichten, dass etwa 20 bis 30 Prozent der Entspannungs-Konsumenten diese Probleme nach dem räuchern von Marihuana erfahren.“ Der Artikel sprach nicht an, welche „Studien“ diese Tatsache beweisen, und die meisten Marihuana Konsumenten würden diese These als völlig falsch bezeichnen. Hier ist eine Geschichte von Patsy Eagan des Elle Magazins, die beschreibt, warum sie Marihuana gegenüber verschreibungspflichtiger Medikamente bevorzugt, um ihre Angstzustände zu behandeln.

Hepatitis C – Eine 2006 von Forschern der Universität von Kalifornien in San Francisco durchgeführte Studie fand heraus, dass Marihuana hilft die Effektivität einer medikamentösen Therapie gegen Hepatitis C zu verbessern, einer Infektion, an der geschätzt jedes Jahr 3 Millionen Amerikaner erkranken. Medikamente gegen Hepatitis C haben oftmals heftige Nebenwirkungen wie Appetitlosigkeit, Depressionen, Übelkeit, Muskelkater und extreme Müdigkeit. Patienten, die jeden oder jeden zweiten Tag Marihuana rauchten fanden, dass sie die Therapie nicht einfach nur beendeten, sondern dass das Marihuana diese sogar effektiver machte, um eine „anhaltende virologische Reaktion“ zu erreichen, was der „Gold Standard“ der Therapie ist, weil es bedeutet, dass kein Zeichen des Virus in ihren Körpern zurückgeblieben ist.

Krebs, HIV/AIDS und Chemotherapie – Obwohl die Droge in den Vereinigten Staaten illegal ist, sind sich die FDA und die „American Cancer Society“ einig, dass die aktiven Inhaltstoffe in Marihuana, oder Cannabinoide, von Beamten anerkannt wurden „Übelkeit und Erbrechen lindern zu können und den Appetit bei Leuten mit Krebs und AIDS zu erhöhen.“ Die „American Cancer Society“ sagt aus, dass „Marihuana antibakterielle Eigenschaften hat, Tumorwachstum hemmt, und die Atemwege erweitert, die nach ihrer Ansicht den Schweregrad von Asthma Attacken mildert.“

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Kommentare (2) Trackbacks (0)
  1. VA:F [1.9.22_1171]

    Es ist einfach beschämend wenn Schwerstkranke unter dieser grundverkehrten Drogenpolitik leiden. Eine Heilpflanze zu verbieten, das ist wirklich ein Verbrechen!

  2. VA:F [1.9.22_1171]

    Ich bin nicht kriminell, weil ich medizinisches Cannabis kaufe


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